Konfirmandenarbeit

Konfirmandenfreizeit

Was mich bewegt …

Ein ganzes Wochenende lang haben Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den Kirchengemeinden Burgsolms und Oberndorf darüber nachgedacht, was sie bewegt und was sie bewegen wollen.

1. Tag

Am Freitagnachmittag startete das bewegende Wochenende mit Kennenlern- und Bewegungsspielen. Am Abend erstellten die Jugendlichen Collagen, die zeigten, was sie gerade bewegt.

Dabei standen Umweltthemen und die persönliche Zukunft im Vordergrund. Mit viel Kreativität und Engagement entwickelten die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre Collagen.

Am spätere Abend bewiesen die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihr Geschick und ihr Wissen beim „Großen Preis“ (nur Ältere erinnern sich noch an die Spielshow mit Wim Thoelke).

Unter den Rubriken „Bewegung“, „Bibel aufschlagen“, „Pantomime“, „Tabu“, „Action“ und „Montagsmaler“ konnten die Jugendlichen je nach Schwierigkeitsgrad 20 bis 100 Punkte gewinnen.

2. Tag

Am Samstagvormittag stand das persönliche Engagement im Vordergrund. So überlegten die Konfirmandinnen und Konfirmanden, wo sie mit ihrer Initiative etwas bewegen können.

Sie schrieben auf „Fußabdrücke“ Schritte, die sie für eine bessere Welt gehen wollen. Sie fertigten eine persönliche To-Do-Liste für eine Verhaltensveränderung an und bastelten ein Mut-Mach-Licht, das sie an die schönen Seiten des Lebens erinnert. Immer, wenn am Tag etwas Schönes passiert ist, man etwas erlebt habe, was einen glücklich macht, dann kann man am Abend die Kerze anzünden und sich über all das Schöne freuen und Gott dafür danken. Den Konfirmandinnen und Konfirmanden wurde klar: „Ich kann auch selber dazu beitragen, dass es auf unserer Welt lebenswert, besser und froher zugeht.“

Am Nachmittag begeisterte das Klettern an einer Kletterwand unter fachlicher Anleitung die meisten Konfirmandinnen und Konfirmanden. Nicht wenige sind die 9 Meter hohe Wand bis ganz oben hochgeklettert.

Dabei ging es nicht nur um den Kletterspaß, sondern auch um das Vertrauen in den Partner, der am Boden sichert, die eigene Risikobereitschaft und den Mut, den nächsten Schritt zu wagen.#

Nach dem Abendessen versammelten sich wieder alle Konfirmandinnen und Konfirmanden zum gemeinsamen Spiel in der Turnhalle.

3. Tag

Nachdem der Samstag mit viel Bewegung zu Ende gegangen war, stand am Sonntag die Vorbereitung des Vorstellungsdottesdienstes im Zentrum. In den Gebeten und anderen Texten floss das ein, was in den letzten Tagen erarbeitet worden war. Auch der Vorstellungsgottesdienst wird ein bewegter Gottesdienst, in dem die Beuscherinnen und Besucher nicht auf ihren Plätzen bleiben werden.

2 Gedanken zu „Konfirmandenfreizeit

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